Welchen Browser solltest du mit MakeCode und der Forward Education Lernplattform verwenden?
Dieser Artikel wurde maschinell übersetzt. Englisches Original.
Die kurze Antwort
Verwende Google Chrome oder Microsoft Edge und halte sie auf dem neuesten Stand. Sowohl MakeCode als auch die Forward Education Lernplattform funktionieren in diesen beiden Browsern am besten, und sie sind diejenigen, gegen die wir testen.
Wenn deine Klasse mit Chromebooks arbeitet, bist du bereits gut aufgestellt. ChromeOS verwendet Chrome.
Warum Chrome und Edge?
Der Hauptgrund ist eine Browserfunktion namens WebUSB. WebUSB ermöglicht es einer Webseite, direkt mit einem Gerät zu kommunizieren, das an den USB-Anschluss deines Computers angeschlossen ist, in diesem Fall deinem micro:bit.
Mit funktionierendem WebUSB erhältst du:
- Downloads mit einem Klick. Nachdem du deinen micro:bit einmal gekoppelt hast, sendet ein Klick auf Download in MakeCode das Programm direkt auf das Board. Kein Ziehen einer
.hex-Datei auf das MICROBIT-Laufwerk bei jeder Änderung (micro:bit Support). - Live-Daten vom Board. MakeCode kann die Konsolenausgabe deines micro:bit anzeigen, wodurch Schüler live Sensordaten von Climate Action Kit Modulen sehen können, anstatt nur zu raten.
- Weniger Unterbrechungen mitten im Unterricht. Schnelleres Flashen bedeutet weniger Wartezeit und weniger "das wurde nicht gespeichert"-Momente, wenn 25 Schüler gleichzeitig herunterladen.
Google Chrome und Microsoft Edge sind derzeit die Browser, die das direkte Flashen auf diese Weise vollständig unterstützen.
Mindestversionen
Microsofts MakeCode-Dokumentation listet diese Mindestanforderungen für WebUSB auf (MakeCode WebUSB-Seite):
- Google Chrome Version 79 oder neuer
- Microsoft Edge Version 79 oder neuer
- Falls du ein älteres micro:bit V1 Board verwendest, muss dessen Firmware Version 0249 oder höher sein
In der Praxis lautet der Rat der micro:bit Foundation einfach, die aktuellste Version deines Browsers zu verwenden. Das ist in Schulen wichtig, wo automatische Browser-Updates aus Sicherheitsgründen manchmal von der IT verzögert oder deaktiviert werden. Ein Gerät, das seit ein oder zwei Jahren nicht aktualisiert wurde, kann deutlich zurückliegen.
So überprüfst du deine Browserversion
- Öffne in Chrome das Menü (⋮) oben rechts und wähle dann Hilfe → Über Google Chrome.
- Öffne in Edge das Menü (…) oben rechts und wähle dann Hilfe und Feedback → Über Microsoft Edge.
- Die Seite zeigt deine Versionsnummer an und aktualisiert den Browser automatisch, falls ein Update verfügbar ist.
- Starte den Browser neu, wenn du dazu aufgefordert wirst, und lade MakeCode dann neu.
Falls das Update blockiert oder ausgegraut ist, wird dein Gerät von deiner Schule verwaltet, und dein IT-Team muss das Update anstoßen.
Was ist mit Safari, Firefox und iPads?
Safari unterstützt kein WebUSB und kann sich daher nicht mit einem micro:bit verbinden. Das Gleiche gilt für andere Nicht-Chromium-Browser wie Firefox. Du kannst die Lernplattform in ihnen zwar weiterhin durchsuchen, aber das Programmieren und Herunterladen auf das Board funktioniert nicht zuverlässig.
iPads haben derzeit Schwierigkeiten, sich zuverlässig mit dem micro:bit zu verbinden, was für Climate Action Kit Projekte unerlässlich ist.
Wenn du heute an einen anderen Browser gebunden bist
Du kannst trotzdem Code auf einen micro:bit bringen, auch ohne WebUSB:
- Schreibe dein Programm wie gewohnt in MakeCode.
- Klicke auf Download. Der Browser speichert eine
.hex-Datei in deinem Downloads-Ordner. - Verbinde den micro:bit mit einem USB-Kabel mit dem Computer. Er erscheint als Laufwerk namens MICROBIT.
- Ziehe die
.hex-Datei auf das MICROBIT-Laufwerk. Das gelbe Licht auf der Rückseite des micro:bit blinkt während des Kopiervorgangs. - Wiederhole die Schritte 2 bis 4 bei jeder Codeänderung.
Es funktioniert, aber es sind mehrere zusätzliche Schritte pro Änderung, was sich über eine Unterrichtsstunde schnell summiert. Der Wechsel zu Chrome oder Edge lohnt sich für die fünf Minuten.
Hinweise für den Unterricht
- Die Kopplung erfolgt pro Browser und pro Computer. Wenn Schüler den Browser wechseln, den Laptop wechseln oder ein neues Profil verwenden, müssen sie ihren micro:bit erneut in MakeCode koppeln. Plane dafür ein paar Minuten zu Beginn einer Unterrichtsstunde mit neuen Geräten ein.
- Wähle einen Browser für die ganze Klasse. Gemischte Browser erschweren die Fehlerbehebung erheblich, wenn du mehreren Gruppen gleichzeitig hilfst.
- Um die Kopplung eines micro:bit aufzuheben, klicke auf das Schloss-Symbol in der Adressleiste des Browsers, entferne das aufgeführte micro:bit-Gerät und lade die MakeCode-Seite neu.

Immer noch keine Verbindung?
Wenn du eine aktuelle Version von Chrome oder Edge verwendest und sich der micro:bit trotzdem nicht verbinden lässt, liegt das Problem meist nicht am Browser. Überprüfe das USB-Kabel (einige Kabel dienen nur zum Laden), probiere einen anderen USB-Anschluss aus und schalte den micro:bit vollständig aus, indem du sowohl das Batteriepack als auch das USB-Kabel abziehst, bevor du ihn wieder anschließt.
Prüfe bei schulisch verwalteten Netzwerken auch mit deinem IT-Team, ob die erforderlichen Forward Education- und MakeCode-Domains durch den Webfilter zugelassen sind. Sieh dir den vorhandenen Artikel dazu an, welche Domains dein Schulbezirk auf die Whitelist setzen muss.
Immer noch nicht weitergekommen? Wende dich an unser Support-Team und teile uns den Browser, die Browserversion und den Gerätetyp mit, den du verwendest. Das ist der schnellste Weg zu einer Lösung.